Die lateinische Textphrase Hic sunt Dracones (zu Deutsch: Hier sind Drachen) illustrierte auf mittelalterlichen Karten den Raum jenseits der erforschten Welt. Ausserhalb dieser lauerte nach damaliger Vorstellung das Bedrohliche.
Hic sunt Dracones (2013) zeigt Samuel Raubers Suche nach dem scheinbar Unbekannten, das im nächtlichen Wald, aber auch in ihm selbst lauert. Vor Ort Vorgefundenes verflechtet sich mit persönlicher Projektion und das vordergründig Reale verschmilzt mit dem unbemerkt Manipulierten.
Grösse: 81x155cm bzw. 90x60cm
Edition von 3 (+1 AP)
Ausstellungsansichten der Diplomausstellung, Messehalle Luzern, Juni 2013
Ausstellungsansichten Junge Kunst Schwyz, September 2013